3.6 Risk Management

Enterprise Risk Management als ganzheitlicher Risikoprozess wurde im Jahr 2018 auf allen Stufen des Konzerns systematisch angewendet. Die drei Divisionen, die Konzernführung sowie alle wichtigen GF Konzerngesellschaften erstellten im Mai und November eine Risikoübersicht mit den wesentlichen Risiken in den Bereichen Strategie, Märkte, Betrieb, Management und Ressourcen, Finanzen sowie Nachhaltigkeit. Die Gliederung der Eintrittswahrscheinlichkeit erfolgte in vier Kategorien. Wo möglich und sinnvoll, wurden die erfassten Risiken unter Berücksichtigung von bereits umgesetzten Massnahmen quantifiziert; ansonsten kam eine qualitative Bewertung zur Anwendung.

Das aus Vertretern der Divisionen und der Konzernführung zusammengesetzte Risk Council unter der Leitung des Chief Risk Officers traf sich zu zwei Sitzungen, die folgende Themen zum Inhalt hatten: Optimierung der Berichterstattung von Nachhaltigkeitsrisiken, Behandlung und Bewertung von IT-Risiken sowie Analyse der Risikoübersichten der Divisionen und des Konzerns.

In Übereinstimmung mit der halbjährlichen Berichterstattung behandelten die Konzernleitung und das Management der Divisionen das Thema Enterprise Risk Management im Berichtsjahr je zweimal. Dabei wurden stufengerecht die wesentlichen Risiken von GF Konzerngesellschaften, Divisionen und Konzern bestimmt und geeignete Massnahmen zur Risikoreduzierung definiert. Der Verwaltungsrat befasste sich im September 2018 mit dem Thema Enterprise Risk Management. Dabei analysierte er die präsentierten Risikoübersichten und bestimmte die aus seiner Sicht wesentlichen Risiken und Massnahmen zur Risikominimierung.

Das stufenweise Vorgehen mit Workshops für das Management der Divisionen, die Konzernleitung und den Verwaltungsrat hat sich bewährt, ebenso die Prüfung der Risk Maps der GF Konzerngesellschaften durch die Interne Revision.

Als wesentliche Risiken wurden die Verlangsamung des wirtschaftlichen Wachstums in China, die politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten aufgrund der Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China sowie die nicht befriedigende Profitabilität von einzelnen Standorten der Division GF Casting Solutions in Europa erkannt. Massnahmen zur Reduzierung dieser und anderer Risiken wurden definiert und befinden sich in Übereinstimmung mit strategischen Zielen des Konzerns und der drei Divisionen in der Umsetzung.

Finanzielles Risikomanagement

Finanzielle Risiken Übersicht

 

Risikoquelle

 

Risikobewirtschaftung

 

 

 

 

 

a) Kreditrisiko

 

Ausfall der Gegenpartei von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen oder von Bankguthaben

 

Diversifizierung und Bonitätsprüfungen

b) Marktrisiko

 

 

 

 

– Währungsrisiko

 

Wareneinkäufe und -verkäufe in Fremdwährung und Finanzierung von Tochtergesellschaften in Fremdwährung

 

währungskongruentes Einkaufen und Produzieren sowie Absicherung durch Devisentermingeschäfte

– Zinsrisiko

 

unwesentlich

 

nicht notwendig

– Preisrisiko

 

unwesentlich

 

nicht notwendig

c) Liquiditätsrisiko

 

zur Zahlung fällige Verbindlichkeiten

 

permanente Überwachung der Liquidität, Liquiditätsreserven und unbenutzte Kreditlinien

Der Verwaltungsrat hat die oberste Verantwortung über das finanzielle Risikomanagement. Er hat das Audit Committee ­beauftragt, die Entwicklung und Durchsetzung der Grundsätze für das Risikomanagement zu überwachen. Das Audit Committee berichtet über diesen Sachverhalt regelmässig an den Verwaltungsrat.

Die etablierten Grundsätze für das Risikomanagement sind darauf ausgerichtet, die Risiken, denen der Konzern ausgesetzt ist, zu identifizieren und zu analysieren sowie Kontrollen zu etablieren. Die Grundsätze des Risikomanagements sowie die angewandten Prozesse werden regelmässig überprüft, um Veränderungen im Marktumfeld sowie bei den Tätigkeiten des Konzerns zu berücksichtigen. Es ist das Ziel, durch die bestehenden Ausbildungs- und Führungsrichtlinien sowie -prozesse ein Kontrollumfeld zu entwickeln, das einen disziplinierten und bewussten Umgang mit den Risiken gewährleistet. Das Audit Committee wird dabei vom Leiter Konzernstab Finanzen & Controlling unterstützt.

GF ist aufgrund seiner Geschäftstätigkeit verschiedenen finanziellen Risiken ausgesetzt, die das Kreditrisiko, das Marktrisiko (Währungs-, Zins- und Preisrisiko) und das Liquiditätsrisiko betreffen. Die nachfolgenden Abschnitte geben einen Überblick über das Ausmass der einzelnen Risiken sowie die Ziele, Grundsätze und Prozesse für die Messung, Überwachung und Absicherung der finanziellen Risiken.

Kreditrisiko

Das maximale Kreditrisiko per Bilanzstichtag stellt sich wie folgt dar:

Mio. CHF

 

2018

 

2017

 

 

 

 

 

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

 

697

 

754

Flüssige Mittel

 

533

 

624

Übrige Forderungen 1

 

32

 

31

Rechnungsabgrenzungen

 

15

 

16

Übrige Finanzanlagen 2

 

91

 

12

Derivative Finanzinstrumente

 

3

 

5

Total

 

1’371

 

1’442

1 Ohne Steuerrückforderungen.

2 Betrifft Darlehen an Dritte, Kautionen sowie langfristig gehaltene Wertschriften zur Sicherstellung von Pensionsverbindlichkeiten.

GF investiert seine liquiden Mittel vorwiegend als Einlagen bei bedeutenden schweizer und deutschen Banken mit einem Rating von mindestens BBB–. Gemäss der Anlagepolitik von GF werden diese Geschäfte nur mit kreditwürdigen kommerziellen Instituten abgewickelt. Diese Anlagen haben im Allgemeinen eine Laufzeit von unter drei Monaten. Daneben werden von den GF Konzerngesellschaften Kontokorrentguthaben bei Banken gehalten. Um die Gegenparteirisiken zu beschränken, werden die liquiden Mittel gezielt auf mehrere Banken verteilt. Der Maximalbetrag je Bank ist festgelegt in Abhängigkeit des Ratings der entsprechenden Banken.

Derivative Finanzinstrumente werden ebenfalls nur mit bedeutenden Gegenparteien mit einem Rating von mindestens BBB– abgeschlossen. Diese dienen der Absicherung von Währungsrisiken und Preisschwankungen beim Einkauf von Rohstoffen und Strom im Konzern.

Die Gefahr von Klumpenrisiken bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist durch die grosse Anzahl und die breite geografische Streuung der Kunden beschränkt. Das Ausmass des Kreditrisikos wird hauptsächlich durch die individuellen Charakteristiken jedes einzelnen Kunden bestimmt. Die Risikobeurteilung beinhaltet eine Prüfung der Kreditwürdigkeit basierend auf den finanziellen Verhältnissen des Kunden sowie Erfahrungen aus der Vergangenheit. Im Rahmen der Überwachung der Ausfallrisiken werden Kunden aufgrund der relevanten Faktoren gruppiert. Dazu gehören die geografische Herkunft, die Branche sowie etwaige frühere finanzielle Schwierigkeiten.

Das maximale Kreditrisiko auf Finanzinstrumenten entspricht den Buchwerten der relevanten finanziellen Aktiven. Es bestehen keine nennenswerten Garantien und ähnlichen Verpflichtungen, die zu einer Erhöhung des Risikos über die Buchwerte hinaus führen könnten.

Währungsrisiko

Fremdwährungskurse

 

 

 

Durchschnittskurse

 

Jahresendkurse

CHF

 

 

2018

 

2017

 

2018

 

2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1

AED

 

0,267

 

0,268

 

0,268

 

0,265

1

ARS

 

0,037

 

0,060

 

0,026

 

0,052

1

AUD

 

0,731

 

0,755

 

0,695

 

0,763

1

BRL

 

0,269

 

0,309

 

0,254

 

0,295

1

CAD

 

0,755

 

0,759

 

0,722

 

0,778

1

CNY

 

0,148

 

0,146

 

0,143

 

0,150

1

EUR

 

1,155

 

1,112

 

1,127

 

1,170

1

GBP

 

1,306

 

1,268

 

1,260

 

1,319

1

HKD

 

0,125

 

0,126

 

0,126

 

0,125

1

INR

 

0,014

 

0,015

 

0,014

 

0,015

1

MXN

 

0,051

 

0,052

 

0,050

 

0,050

1

MYR

 

0,243

 

0,229

 

0,238

 

0,241

1

NZD

 

0,677

 

0,700

 

0,661

 

0,695

1

RON

 

0,248

 

0,251

 

0,242

 

0,251

1

SGD

 

0,725

 

0,713

 

0,723

 

0,730

1

TRY

 

0,208

 

0,270

 

0,186

 

0,257

1

USD

 

0,979

 

0,985

 

0,984

 

0,976

100

CZK

 

4,504

 

4,227

 

4,381

 

4,583

100

DKK

 

15,496

 

14,944

 

15,091

 

15,718

100

JPY

 

0,886

 

0,878

 

0,895

 

0,867

100

KRW

 

0,089

 

0,087

 

0,088

 

0,092

100

NOK

 

12,036

 

11,920

 

11,328

 

11,892

100

PLN

 

27,111

 

26,122

 

26,198

 

28,015

100

SEK

 

11,264

 

11,537

 

10,989

 

11,888

100

THB

 

3,027

 

2,903

 

3,041

 

2,991

100

TWD

 

3,245

 

3,236

 

3,217

 

3,293

Die nachfolgende Tabelle zeigt die Kontraktwerte sowie die Marktwerte der per Bilanzstichtag offenen Devisentermingeschäfte (netto):

Mio. CHF

 

Fair Value Hedges

 

Cashflow Hedges

 

2018

 

2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nettowert

 

394

 

68

 

462

 

472

Marktwert 1

 

2

 

–1

 

1

 

2

Kontraktwert

 

396

 

67

 

463

 

474

1 Entspricht den unter den Wertschriften und übrigen Verbindlichkeiten bilanzierten Verkehrswerten.

Der Konzern ist aufgrund seiner internationalen Ausrichtung Fremdwährungsrisiken ausgesetzt. Diese Finanzrisiken treten bei Transaktionen auf, die in von der Funktionalwährung der betroffenen GF Konzerngesellschaft unterschiedlichen Währungen stattfinden, insbesondere bei Wareneinkäufen und Warenverkäufen. Solche Transaktionen werden hauptsächlich in Euro und US-Dollar abgewickelt. Durch währungskongruentes Einkaufen und Produzieren der Waren werden die Fremdwährungsrisiken reduziert. Fallweise werden die verbleibenden Fremdwährungsrisiken über Devisentermingeschäfte in der Regel über höchstens zwölf Monate abgesichert.

Die Fair Value Hedges beinhalten Devisenterminkontrakte, die der Absicherung von Fremdwährungsdarlehen an GF Konzerngesellschaften dienen. Nicht realisierte Gewinne und Verluste aus Verkehrswertänderungen werden für diese Kontrakte im Finanzergebnis ausgewiesen. Des Weiteren sind Devisenterminkontrakte enthalten, die der Absicherung von Währungs­risiken auf Forderungen und Verbindlichkeiten dienen. Wie die Währungseffekte auf der zugrunde liegenden Bilanzposition werden auch die Gewinne und Verluste aus Verkehrswertänderungen dieser Kontrakte in der Position «Übriger betrieblicher Ertrag» verbucht.

Die Cashflow Hedges dienen im Wesentlichen der Absicherung von Währungsrisiken künftiger Umsätze in Fremdwährung. Das Volumen der Devisenterminkontrakte ist auf maximal 75% der erwarteten Umsätze begrenzt. Dies ergibt eine vollständige Effektivität der Absicherung. In Einzelfällen wird ein höheres Verhältnis der Mittelflüsse abgesichert, z.B. für bestimmte Aufträge. Nicht realisierte Gewinne und Verluste aus Verkehrswertänderungen werden direkt im Eigenkapital erfasst. Zum Zeitpunkt der Fakturierung und Leistungserbringung erfolgt die Übertragung in die Erfolgsrechnung, wodurch die Devisenterminkontrakte zu Fair Value Hedges werden. Des Weiteren wurden in der Berichtsperiode in geringem Umfang Währungsrisiken künftiger Wareneinkäufe abgesichert.

In den Fair Value Hedges sind neben US-Dollar-Kontrakten auch die Kontrakte für Euro, türkische Lira, britisches Pfund und die übrigen ­Währungen enthalten. Sämtliche offenen Devisentermingeschäfte werden innert zwölf Monaten nach Bilanzstichtag fällig bzw. liquiditäts- und erfolgswirksam. Bei unveränderten Währungskursen würde den Mittelabflüssen von CHF 462 Mio. (brutto) ein Mittelzufluss von CHF 463 Mio. (brutto) entgegenstehen, woraus sich der positive Wiederbeschaffungswert in Höhe von CHF 1 Mio. ergibt. Auf Cashflow Hedges entfallen Mittelabflüsse von CHF 68 Mio. (brutto) und Mittelzuflüsse von CHF 67 Mio. (brutto).

Kontraktwerte, netto nach Währungen

Mio. CHF

 

2018

 

2017

 

 

 

 

 

USD/CHF

 

360

 

330

EUR/CHF

 

27

 

81

TRY/USD

 

13

 

10

GBP/EUR

 

4

 

10

CNY/USD

 

 

9

USD/SEK

 

9

 

7

SEK/CHF

 

7

 

7

GBP/CHF

 

4

 

7

JPY/CHF

 

7

 

6

SGD/CHF

 

8

 

4

EUR/TRY

 

5

 

Übrige

 

19

 

3

Total

 

463

 

474

Bewertungs- und Bilanzierungsmethoden

Derivative Finanzinstrumente, die der Kurssicherung solcher Bilanzpositionen dienen, werden zum Verkehrswert bewertet. Bei Absicherung von vertraglich vereinbarten zukünftigen Cashflows (Hedge Accounting) wird die Bewertung des wirksamen Anteils von Veränderungen des Fair Values der Sicherungsinstrumente erfolgsneutral im Eigenkapital erfasst. Besteht ein ineffektiver Teil, wird dieser sofort erfolgswirksam erfasst. Sobald aus dem abgesicherten Grundgeschäft ein Vermögenswert oder eine Verpflichtung resultiert, werden die vorgängig im Eigenkapital erfassten Gewinne und Verluste ausgebucht und gleichzeitig mit dem Bewertungseffekt aus dem abgesicherten Grundgeschäft in die Erfolgsrechnung übertragen.

Zinsrisiko

Das Zinsrisiko teilt sich auf in Veränderungen der zukünftigen Zinszahlungen aufgrund von Schwankungen des Marktzinssatzes und in ein zinsbedingtes Risiko einer Änderung des Marktwerts, d.h. das Risiko, dass sich der Marktwert eines Finanzinstruments aufgrund von Schwankungen des Marktzinssatzes verändert.

Marktwert-Sensitivitätsanalyse für festverzinsliche Finanzinstrumente: Im Konzern werden keine Marktwertschwankungen von festverzinslichen Finanzinstrumenten in der Erfolgsrechnung verbucht. Deshalb würde eine Veränderung der Zinssätze die ­Erfolgsrechnung nicht beeinflussen. Hedge Accounting für Zinssicherungsgeschäfte wurde bisher nicht angewendet.

Cashflow-Sensitivitätsanalyse für variabel verzinsliche Finanzinstrumente: Eine Erhöhung des Zinssatzes um einen Prozentpunkt hätte das Konzernergebnis vor Steuern um CHF 4,2 Mio. (Vorjahr: CHF 5,0 Mio.) erhöht. Eine entsprechende Reduktion des Zinssatzes hätte eine entsprechende Auswirkung in umgekehrter Richtung gehabt. Diese Analyse geht davon aus, dass alle anderen Einflussfaktoren unverändert bleiben.

Preisrisiko

Die zum Handel gehaltenen Wertschriften in Höhe von CHF 6 Mio. unterliegen dem Preisrisiko (Börsenkurs). Aufgrund des nicht wesentlichen Umfangs dieser Titel besteht keine grosse Anfälligkeit auf Änderungen des Börsenkurses. Es handelt sich bei diesen Wertschriften vorwiegend um Schweizer Standardwerte.

Liquiditätsrisiko

Die folgende Tabelle zeigt die vertraglichen Fälligkeiten (inkl. Zinsen) der vom Konzern gehaltenen Finanzverbindlichkeiten:

Mio. CHF

 

Buchwert

 

Vertragliche Cashflows

 

Bis 1 Jahr

 

1 bis 5 Jahre

 

Über 5 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

 

498

 

498

 

498

 

 

 

 

Anleihen

 

574

 

631

 

8

 

181

 

442

Übrige Finanzverbindlichkeiten

 

202

 

227

 

155

 

72

 

Rechnungsabgrenzungen

 

253

 

253

 

253

 

 

 

 

Übrige Verbindlichkeiten kurzfristig/langfristig 1

 

95

 

95

 

56

 

35

 

4

Total

 

1’622

 

1’704

 

970

 

288

 

446

1 Für weitere Details vgl. Erläuterung 2.3 (2.3.1 Übrige Verbindlichkeiten).

Das Liquiditätsrisiko ist das Risiko, dass GF seinen finanziellen Verpflichtungen bei Fälligkeit nicht nachkommen kann.

Die Sicherung der Liquidität wird permanent überwacht. Einerseits werden Liquiditätsreserven gehalten, um übliche Schwankungen im Mittelbedarf ausgleichen zu können. Andererseits stehen nicht beanspruchte Kreditlinien zur Verfügung, um grössere Schwankungen auffangen zu können. Der Totalbetrag an unbenutzten Kreditlinien per 31. Dezember 2018 belief sich auf CHF 591 Mio. (Vorjahr: CHF 577 Mio.). Die Kreditlinien sind auf mehrere Banken verteilt, sodass keine massgebliche Abhängigkeit von einem einzelnen Bankinstitut besteht.